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1952 reiste Missionar Samuel Schweizer in den Congo aus und widmete sein ganzes Leben dem Dienst unter den Menschen der weiten Savannen Bandundus.
Seine Liebe zu diesem Land und seiner Arbeit gab er nicht nur seiner Frau, sondern auch seinen Töchtern weiter.
Als seine jüngste Tochter mit ihrer Krankenpflegeausbildung fertig war und in Belgien einen Tropenkurs absolviert hatte, trat sie in seine Fußstapfen und arbeitete 5 Jahre in Kinshasa unter den Ärmsten der Armen. Im Congo lernte sie auch ihren Mann kennen, den Enkel eines portugiesischen Kaffeeplantagenbesitzers, der sich in Kinshasa um Jugendliche von der Strasse kümmerte und ihnen Mechanik und Karate beibrachte.
Nachdem sie mit ihren Kindern aus persönlichen Gründen nach Europa zurück mußten, konnte nichts den Gedanken an die Not der Menschen im Congo aus ihren Herzen löschen. Also taten sie sich mit anderen zusammen, denen die Not der Menschen in Afrika auch am Herzen liegt, und gründeten einen Verein.

wie alles begann